Für süße Träume…

Wahrscheinlich war es nicht nur in meiner Heimat Ostfriesland früher üblich, dass die Betten im Wohnraum oder eben in der Küche waren; da war es schön warm und gemütlich. In den ostfriesischen Katen waren Butzenbetten in der Wand eingebaut und konnten manchmal mit Türen oder mit Vorhängen geschlossen werden. Meine Schwester hatte früher so ein Bett und nun wird mein Vater eines in Maxis und in Carlotas Zimmer einbauen. Auf einem tollen norwegischen Blog habe ich eine besonders schöne Variante gefunden:

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Foto: skogland-skogland.blogspot.de

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Foto: skogland-skogland.blogspot.de

Da wird es dann wohl keinen Stress mehr mit dem Ins-Bett-gehen geben 😉

In diesem Sinne – gute Nacht!

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2 Gedanken zu “Für süße Träume…

  1. Guten morgen liebe Heike,

    solche Lösungen gefallen mir auch ausgesprochen gut!
    Wir würden die Decke/Schräge vllt nicht komplett mit Holz verkleiden, aber sonst Daumen hoch.

    Schönen Donnerstag und viele Grüße
    Evi

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  2. Liebe Evi, ganz so viel Holz wird es bei uns sicher auch nicht werden. Maxi wünscht sich eine blaue Tapete mit Sternen für die Decke…Mal sehen, ich denke ich muss erst einmal im Rohbau stehen und den Raum auf mich wirken lassen, dann kommen die Ideen (hoffentlich) von ganz allein. Liebe Grüße 🙂

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