Sommer im roten Haus

Der Sommer ist unsere liebste Jahreszeit. Auch wenn es manchmal ein wenig zu heiß wird bei uns im Süden, lieben wir es draußen zu sein und möglichst viel Zeit im Garten zu verbringen. Hinter dem Haus ist jetzt unser bevorzugter Platz, denn da ist es schattig und die Aussicht wirklich ein Traum.

Seit gut 5 Wochen haben wir auch wieder einen Hund. Unsere Wilma (ein schwarzes Labradormädchen) ist jetzt fast 14 Wochen alt und bereichert unser Leben jeden Tag. Schon darum sind wir viel draußen, denn mit einem Welpen ist es wirklich am besten, viel draußen zu sein, damit drinnen kein Malheur passiert 😉 Außerdem sind lange Spaziergänge noch nicht möglich und so kann sie draußen spielen und bekommt damit auch frische Luft und Bewegung.

Vor zwei Wochen haben wir darum einen Zaun um unser Grundstück gezogen. Ich wollte immer schon einen Staketenzaun und jetzt habe ich ihn! Er passt toll in die Landschaft und zum Holzhaus und man kann ihn wunderbar dekorieren!

Mit jedem Monat komme ich meinen Traumgarten ein wenig näher: Ich möchte viele heimische Pflanzen, wilde, verwunschene Ecken und Schattenplätze wenn die Sonne brennt.

Was uns wirklich fehlt, ist ein Pool. Die Sommer hier bewegen sich zwischen 30 und 35 Grad und jeden Tag ins Schwimmbad gehen will ich nicht (bin kein Freund von überfüllten Freibädern) und außerdem  geht das auf Dauer ganz schön ins Geld! Ich stelle mir einen Holzpool vor, der das ganze Jahr über stehen bleibt. Meine Unterstellmöglichkeiten für einen Framepool zum Beispiel sind begrenzt, darum hätte ich es mit einem dauerhaften Pool tatsächlich leichter. Außerdem gibt es wirklich schöne Holzpools , die dann auch gut zu Haus und Außenanlage passen. Einzig die Flächenkollektoren unter dem hinteren Rasenstück wo der Pool stehen soll, bereiten mir Kopfzerbrechen… Darf ich die Fläche mit einem Achteckpool (Größe ca. 4,50m) bedecken? Soll nicht möglichst die komplette Fläche offen sein für Sonnenlicht und Regenwasser? Kann mir jemand weiterhelfen?

Jetzt gibt es noch eine Bilderflut und ich verabschiede mich bis zum nächsten Mal  – liebste Grüße, Eure Heike

 

 

 

 

Der doppelte Bernd

Am 21. März war Baubeginn eines zweiten Bernds in unserer Straße! Meine zukünftigen Nachbarn haben sich in meinen Bernd verliebt und bauen nun einen eigenen in grau.

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Da war er noch schwarz, aber mittlerweile ist das Haus von außen fertig und ein weiteres, kleines Schmuckstück geworden. Bilder folgen sobald ich die Erlaubnis der Hausbesitzer habe.

Das Tollste ist aber, dass zwei der Baujungs beim neuen Bernd auch schon an meinem Haus gearbeitet haben und ich habe mich riesig gefreut, Steve und Dirk wiederzusehen. In den Wochen des Baus verbringt man soviel Zeit mit dem Akost-Bautrupp, dass sie fast wie Familienmitglieder sind.

Das Wetter wird langsam besser und wir haben draußen noch einiges zu tun: Der Zaun muss gebaut werden und die Eingangsveranda sollte noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Ums Haus herum wird es immer grüner:

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Die Weißdornhecke wächst immens und braucht demnächst einen Formschnitt, damit sie dichter wird. Im hinteren Teil habe ich einige Senken mit Erde gefüllt und Gras nachgesät. Das Trampolin ist aufgebaut und einige Büsche zur Einteilung des Gartens in kleinere Bereiche sind gepflanzt. Bei den Büschen handelt es sich um Hartriegel und Schneebälle, allesamt Flachwurzler, denn darauf müssen wir wegen der Flächenkollektoren hinter dem Haus achten.

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Leider hat uns aber auch der Frost eiskalt erwischt und fast alle meine Hortensien sind erfroren…

Auf dem oberen Bild sieht man, dass wir nach hinten noch keine Umzäunung haben. Das wäre nicht dramatisch, mir würden auch Sträucher reichen. Allerdings ist im vergangenen Oktober unsere Hündin Hella gestorben und zum Sommer werden wir wieder einen Welpen bekommen, darum müssen wir bald ran und einen schönen weißen Gartenzaun bauen. Also: Fortsetzung folgt (wie immer), wenn auch manchmal erst nach langer Zeit…

Macht’s gut und liebe Grüße aus dem roten Haus – Heike

Schneeweißchen und Schwedenrot…

…passen ganz hervorragend zueinander. Der Winter hat uns in diesem Jahr fest im Griff und ich liebe es, unser Haus im Schnee zu fotografieren. Die Bilder sind am letzten Dienstag um halb acht morgens entstanden, als ich den Gehweg vom Schnee befreit habe:

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Die Weißdornhecke hebt sich im Schnee gut ab und man kann ihren Verlauf gut erkennen. Ich freue mich schon auf das Frühjahr, wenn sie austreibt und wieder schön grün ist. Im Hintergrund ist unsere Gartenhütte – noch mit Beleuchtung, weil es im Schnee einfach so schön aussieht…

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Das Grundstück links von uns ist nun auch bebaut und das Haus wird bald bezogen.

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Der Rosenbogen ist noch provisorisch und soll bald einem Holzbogen weichen, der am Zaun hochgezogen wird. Im Winterschlaf ist zur Zeit noch die Kletterrose Jasmina, auch ihre Blüten kann ich kaum erwarten.

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Ich liebe Schnee und einen schönen Winter, aber sobald Weihnachten vorbei ist, juckt es in meinen Fingern und ich würde am liebsten sofort anfangen, im Garten zu buddeln. Jetzt gerade schneit es aber wieder und ich erfreue mich am Weiß und übe mich in Geduld…

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Hinter dem Haus ist der Blick frei in die Landschaft. Wenn ich dort stehe und Richtung Feld und die Berge des Schwarzwalds blicke wird mir erst klar, welches Glück ich habe und dass ich mit dem Kauf dieses Grundstücks alles richtig gemacht habe.

Ich wünsche allen Lesern ein glückliches Neues Jahr 2017!

Die Terrasse ist fertig!

Wenn ich schon dabei bin, dann schicke ich auch gleich ein paar Bilder nach, die Euch zeigen, wie es um mein Haus herum aussieht. Wir waren den ganzen Sommer so fleißig, dass ich nun eine handfeste Entzündung in beiden Ellbogen habe. Ich finde aber, dass es sich gelohnt hat. Nun lasse ich den Garten ruhen und warte schon gespannt aufs Frühjahr, wenn hier alles zu neuem Leben erwacht.

Mitte September haben wir an einem Samstag ordentlich geschuftet und unsere Terrasse gebaut. Wieder habe ich Douglasie verwendet und auch dieses Mal habe ich das Holz mit sioo:x Holzschutz behandelt. Das Ergebnis ist wirklich schön geworden und obwohl ich noch keine Langzeiterfahrunge habe, kann ich sagen, dass sich der Kauf des nicht ganz billigen Produkts gelohnt hat.

 

 

Unsere Terrasse misst 3 x 6 Meter und biete ausreichend Platz für unseren Tisch und den Grill. Unsere Terrasse geht nach Süden und wird wohl nur im Frühjahr und im Herbst richtig genutzt, denn im Sommer wird es ohne Schatten viel zu heiß. Im Sommer sitzen wir hinter dem Haus in oder vor unserer Hütte. Irgendwann soll einmal eine Pergola über der Terrasse entstehen, aber das wird noch eine Weile dauern, fürchte ich…

 

 

Vor und hinter dem Haus ist nun richtiger Rasen, obwohl die Saat hinter dem Haus nicht so richtig gut wächst, was aber wohl am Schatten liegt. Mir wurde aber gesagt, dass es im Frühjahr noch aufgeht. Ich bin gespannt. Wir haben außerdem aus alten Klinkern Wege verlegt, einige Sträucher zum Sichtschutz gepflanzt usw…

Der Boden hinter dem Haus war so verdichtet, dass wir nur mit schwerem Gerät durchkamen. Gut, wenn man hilfsbereite Nachbarn hat:

 

 

Alle haben angepackt diesen Sommer: meine Kinder, meine Eltern, meine Schwester (die maßgeblich für die Klinkerwege verantwortlich ist – danke, Steffi) und die Freundin meiner Mutter, die schon beim Hausbau eine Riesen-Hilfe war und immer mit anpackte.

 

 

Der Garten ruht nun, aber im Haus gibt es auch noch einige Baustellen. Das wird wohl unser Winterprojekt.

To be continued…

 

 

Gartenhütte Teil 2

Es ist viertel vor sieben am Sonntag Morgen und ich sitze mit einer Tasse Kaffee vor meinem Laptop. Wozu braucht der Mensch eine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit? Warum seinen Biorhythmus absichtlich stressen? Ich verstehe es nicht… Aber gut, sonst läge ich jetzt vermutlich noch im Bett und würde nicht endlich von der Fertigstellung unserer Gartenhütte schreiben.

Wir ihr im ersten Teil gelesen habt, war unser Juni nass und verregnet. Jede regenfreie Pause haben wir genutzt, um voranzukommen, sodass Mitte Juli die Hütte schon so weit fertig gestellt war, dass wir den Geburtstag von Carlotas Austauschschülerin dort feiern konnten. Die letzten Details kamen nach und nach. Im September haben wir den Boden verlegt. Dabei haben wir Terrassenholz aus Douglasie verwendet, das im Baumarkt gerade für fast nichts rausgeschmissen wurde. Ich habe es mit der glatten Seite nach oben verlegt und mit einer schwedischen Lasur behandelt, die das Holz schön grau werden lässt und nur alle zehn Jahre aufgefrischt werden muss.

Die Tür zum geschlossenen Teil des Schuppens ist eine alte Wirtshaustür, die ich bei Ebay gefunden habe. Meine Mutter hat sie abgeschliffen und weiß gestrichen und ich finde sie passt wunderbar zu meinem alten Fenster, das wir ebenfalls eingebaut haben.

Aber jetzt lasse ich die Bilder sprechen:

 

Den Boden haben wir mit OSB-Platten ausgelegt und darauf den Rahmen für die Hüte befestigt. Ich wollte einen offenen Teil und einen geschlossenen, wo och die Gartengeräte und den Rasenmäher abstellen kann. Das Verhältnis ist etwa 1/3 Schuppen zu 2/3 Laube.

 

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Für die Gartenhütte haben wir nur sehr wenig zugekauft, das meiste Material war vom Hausbau übrig geblieben. Die Verkleidung der Hütte besteht aus dem selben Holz wie mein Haus. Meine Eltern haben außerdem ihre alte Gartenhütte abgerissen und viele Balken waren noch so gut, dass ich sie wiederverwendet habe. Auch die Dachlatten auf denen meine Eltern gerade die Teerfolie auslegen, sind von ihrer Hütte.

Mein Sohn hat auf der Hütte seinen neuen Lieblingsplatz gefunden, der Blick über die Felder bis rauf zur Hornisgrinde ist aber auch wunderschön.

 

 

Jetzt sieht man schon recht gut, welche Größe und Form die Hütte einmal haben wird.

 

 

Das alte Fenster kennen meine treuen Leser sicher, denn ursprünglich sollte es in einer Wand in meinem Haus eingebaut werden. Aber wie es immer so ist, erst wenn man dann in seinem Wohnzimmer steht, merkt man, dass es eigentlich doch nicht passt. Also haben wir in der Hütte einen würdigen Platz gefunden, oder? Die Tür ist besagte Wirtshaustür, bei der sich das Fenster öffnen lässt und so ein schöner Kompromiss ist zu einer Klöntür, die ich ursprünglich aus der Hütte meiner Eltern übernehmen wollte, die dann aber doch zu breit war.

Die rote Farbe ist übrigens Landröd von Tjaeralin, die noch vom Haus übrig war.

 

 

So sieht die Hütte nun von innen aus. Den Boden haben wir mit sioo:x behandelt. Das ist ein Holzschutzmittel, das den Boden schön grau werden lässt. Die Bilder habe ich direkt nach dem Streichen aufgenommen, jetzt ist der Boden schon richtig grau und sieht sehr edel aus. Innen haben wir das Holz übrigens mit normaler Dispersionsfarbe gestrichen.

 

 

Unsere Gartenhütte hat einen Abstand von einem halben Meter zum Nachbargrundstück. Theoretisch hätte ich sie auf die Grenze bauen dürfen, aber ich muss ja auch mal wieder streichen und außerdem sind solche Gänge hinter Hütten auch immer tolle Verstecke für Kinder 😉 Die Hütte dient also gleichzeitig als Sichtschutz zum Nachbarn. Zwischen Hütte und Haus war nun aber noch eine Lücke und genau auf dieser Höhe hat der Nachbar seine Terrasse. Wir haben also kurzerhand einen Zaun gebaut und auch dafür wieder noch vorhandenes Holz verwendet.

 

 

 

So, nun habe ich ein wenig aufgeholt und nehme mir vor, wieder ernsthafter an meinem Blog zu arbeiten.

Habt einen schönen Sonntag – Eure Heike

PS. Wer mag, kann mich auch auf Instagram besuchen (unser_rotes_haus)

Gartenhütte, Teil 1 – Das Fundament

Leider hat uns das Wetter in den letzten Wochen oft einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir kamen nicht so gut voran, wie es vorgesehen war. Mein Grundstück glich einer Seenlandschaft

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Immerhin ist es so aber auch schön grün und wenn jetzt noch ein wenig Sonne auf die Pflanzen scheint, wird die Natur förmlich explodieren.

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Gestern haben wir nun aber endlich mit dem Bau der Gartenhütte hinter dem Haus anfangen können. Zwar musste ich zunächst die Fundamentgräben per ausgeklügeltem Drainagesystem von Regenwasser befreien, aber dann konnte ich sie mit Kies füllen. In den Kies haben wir alte Eisenbahnschwellen gelegt. Da meine Eltern gerade ihre Gartenhütte abbauen, konnte ich ihre Materialien verwenden.

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Von oben betrachtet

Die Hütte wird einen ca. 1,50m auf 3m langen geschlossenen Teil haben und eine 3,5m auf 3m langen offenen aber überdachten Teil, damit man auch bei Regen draußen sitzen kann. So ungefähr stelle ich es mir vor

 

Da mein Grundstück eine Nord-West-Ausrichtung hat, ist die Terrasse am Wohnzimmer vor dem Haus, ich wollte aber gerne auch hinter dem Haus, mit Blick auf die Felder und den Schwarzwald eine Sitzmöglichkeit haben.

Drückt uns die Daumen, dass das Wetter endlich besser wird, damit wir die Hütte diesen Sommer auch noch nutzen können.

Fortsetzung folgt – hoffentlich bald 😉

Und dabei wollte ich doch nie…

Ja, ja, nun ist es also echt so gekommen… Ich habe mich immer ein wenig geärgert über die Blogs, die nach dem Einzug so ein stiefmütterliches Dasein fristen mussten. Das würde es bei mir nicht geben – auf gar keinen Fall!

Aber da musste ich wohl auch dazulernen. Klar, die Bauphase ist stressig und anstrengend, man fällt abends ins Bett und denkt, dass man nie wieder aufstehen kann. Trotzdem ist es gerade dieses „Immer-in-Bewegung-sein“, das mich am Laufen hält. In solchen Phasen bin ich am produktivsten, da geht was bei mir. Nach dem Einzug im Dezember war die Luft erstmal raus. Dann kam Weihnachten und Silvester, danach die Halbjahresinfo mit dem dazugehörigen Korrekturstress. Im April hatte meine Große Konfirmation und gerade stecke ich in der Endphase der Abikorrekturen. Da reichte es irgendwie gerade mal für ein kurzes „Heckenvorbereitungsbild“, dabei wächst die Hecke schon seit einiger Zeit um mein Haus herum.

Heute nun endlich ein Update und sowas wie ein „Ich bin wieder da“! Denn das Haus steht, aber der Garten braucht Zeit, die Hütte ist in Planung, eine Terrasse gibt es nur in einer Phantasie und das Carport, naja… Doucement, wie der Franzose sagt.

Darüber werde ich also noch viel zu berichten haben und ich freue mich darauf. Bei Instagram findet ihr mich übrigens unter unser_rotes_haus, wie man das bei WordPress verlinkt muss ich noch lernen…

Zum Thema Garten noch eine Sache: Mein Grundstück ist 640 qm groß, Geld für einen Landschaftsgärtner habe ich keines mehr übrig (war aber auch nie eingeplant – Garten ist Eigenleistung) – alles, was ich also hier baue und gestalte, wird sehr „low budget“ sein. Einzig der noch zu errichtende Staketenzaun und die Terrasse  werden neu gekauft. Darum dauert es bei mir auch etwas länger, als bei den den meiste meiner Nachbarn, die fast allesamt Rollrasen ausgelegt haben und bei denen es schon um einiges hübscher ums Haus herum aussieht.

Aber seht einfach selbst:

 

Zwischen den Bildern liegen fünf Wochen. Inzwischen sieht es bei uns so aus:

 

 

Das was nach kümmerlich sprießenden Rasen aussieht, ist Gründünger, den ich jetzt erst einmal bis zum nächsten Frühjahr wachsen lasse. Nach dem Überfrieren wird er untergefräst und dann kommt dort Kräuterrasen hin. Neben dem Zaun (den ich jetzt dringend noch weiß streichen muss) habe ich ein Beet angelegt, in dem hoffentlich bald Clematis ranken, Rosen blühen, Verbeten im Wind wehen und Stockrosen ihre Blüten Richtung Sonne strecken. Im mittleren Bild links ist meine Felsenbirne (die habe ich aus dem alten Garten mitgenommen) und oben drüber unser neuer Apfelbaum, Sorte Topaz. Das kleine Bäumchen in der Mitte unten ist ein Zierapfel (Malus Evereste) . Außerdem wachsen dort noch ein Holunder und ein Aroniastrauch.

Hinter dem Haus sieht es noch sehr wild aus. Da liegt noch ein Haufen Muttererde, den mein Nachbar braucht und demnächst abträgt und Holz, das wir für den Bau der Hütte brauchen, die hinters Haus kommt. Dort, wo jetzt der Erdhaufen liegt, kommt mein kleiner Gemüsegarten hin, ganz klassisch umzäunt und mit Wegkreuz. Der Graben ist für die Entwässerung der Grundstücke angelegt worden. Da wird die Gemeinde im Herbst noch eine gemischte Hecke pflanzen. Zur Zeit ist der Graben randvoll mit Grundwasser, weil mein Nachbar gerade baut und sein „Keller“ noch immer sprudelt. Wir haben hier einen sehr hohen Grundwasserspiegel und ein anderer Nachbar hat schon im Rohbau nasse Füße bekommen und musste alles wieder trocken legen. Da bin ich froh, dass ich ohne Keller gebaut habe.

 

Vor dem Küchenfenster wachsen Hortensien – die liebe ich!

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Hier noch ein paar Bilder von innen und dann wünsche ich Euch einen sonnigen Tag, bis bald, versprochen!