Der doppelte Bernd

Am 21. März war Baubeginn eines zweiten Bernds in unserer Straße! Meine zukünftigen Nachbarn haben sich in meinen Bernd verliebt und bauen nun einen eigenen in grau.

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Da war er noch schwarz, aber mittlerweile ist das Haus von außen fertig und ein weiteres, kleines Schmuckstück geworden. Bilder folgen sobald ich die Erlaubnis der Hausbesitzer habe.

Das Tollste ist aber, dass zwei der Baujungs beim neuen Bernd auch schon an meinem Haus gearbeitet haben und ich habe mich riesig gefreut, Steve und Dirk wiederzusehen. In den Wochen des Baus verbringt man soviel Zeit mit dem Akost-Bautrupp, dass sie fast wie Familienmitglieder sind.

Das Wetter wird langsam besser und wir haben draußen noch einiges zu tun: Der Zaun muss gebaut werden und die Eingangsveranda sollte noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Ums Haus herum wird es immer grüner:

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Die Weißdornhecke wächst immens und braucht demnächst einen Formschnitt, damit sie dichter wird. Im hinteren Teil habe ich einige Senken mit Erde gefüllt und Gras nachgesät. Das Trampolin ist aufgebaut und einige Büsche zur Einteilung des Gartens in kleinere Bereiche sind gepflanzt. Bei den Büschen handelt es sich um Hartriegel und Schneebälle, allesamt Flachwurzler, denn darauf müssen wir wegen der Flächenkollektoren hinter dem Haus achten.

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Leider hat uns aber auch der Frost eiskalt erwischt und fast alle meine Hortensien sind erfroren…

Auf dem oberen Bild sieht man, dass wir nach hinten noch keine Umzäunung haben. Das wäre nicht dramatisch, mir würden auch Sträucher reichen. Allerdings ist im vergangenen Oktober unsere Hündin Hella gestorben und zum Sommer werden wir wieder einen Welpen bekommen, darum müssen wir bald ran und einen schönen weißen Gartenzaun bauen. Also: Fortsetzung folgt (wie immer), wenn auch manchmal erst nach langer Zeit…

Macht’s gut und liebe Grüße aus dem roten Haus – Heike

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