Freitag, der 13.

Nein, ich bin nicht abergläubisch, wirklich nicht. Aber heute passte irgendwie alles… Ich habe freitags immer nur eine Stunde Unterricht am Vormittag und zwei am Nachmittag. Nach der Vormittagsstunde arbeite ich meistens noch ein paar Stapel in meinem Büro ab oder ich gehe nach Hause, um um dort aufzuräumen. Heute wollte ich einkaufen gehen. Mein Handy habe ich in der Regel immer in der Tasche, man weiß ja nie. Es kann immer etwas sein und ich möchte erreichbar sein. Heute ließ ich es im Auto. Im Supermarkt geht es bei mir immer flott. Ich bin keine Einkaufszetteleinkäuferin, sondern kaufe immer nur das, was ich für die nächsten zwei Tage brauche. Also immer schnell rein, zwei Liter Milch und Butter und wieder raus. Heute traf ich eine Freundin und tratschte ewig…

Als ich Zuhause ankam, sah ich , dass ich angerufen worden war. Meine Schule und die Schule meines Sohnes hatten versucht, mich zu erreichen. Maxi ist auf dem Schulhof gefallen und hat sich ordentlich verletzt: Schneidezähne locker, Prellungen an Hand und Schuler, leichte Gehirnerschütterung. Oh Mann! Und ich war weder Zuhause, noch in der Schule oder auf dem Handy erreichbar… Zum Glück habe ich überall die Nummer meiner Mutter angegeben und so war die Oma schon auf dem Weg zum Kinderarzt als ich die Nachricht erhalten habe. Maxi geht es schon besser und ich werde sicher nie mehr ohne Handy den Supermarkt betreten.

Aber abergläubisch bin ich wirklich nicht, noch nie gewesen…

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3 Gedanken zu “Freitag, der 13.

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