Grobplanum

Nach gut 10 Monaten wird es Zeit für das erste Vorher-Nachher-Bild (die liebe ich!). Bitteschön:

Vorher:

051

Erdhaufen rechts und links und ziemlich unebenes Gelände

Nachher:

029 (3)

Bis auf den Haufen rechts im Bild schon alles schön, gell?

Mein Lieblings-Tiefbauer und Meister-Baggerfahrer Herr Burgert aus dem Nachbardorf war heute morgen wieder da und hat die Wasserleitung und die Leerrohre für Strom und Medien verlegt. Wir haben auch nochmals versucht, vom E-Werk beide  Kabel zu bekommen, die wir dann einfach so in die Lehrrohre gezogen hätten, natürlich ohne sie anzuschließen. Aber dieses Monopol lässt sich der Netzversorger nicht aus der Hand nehmen und so haben wir wieder Zugdraht eingezogen, damit wir den Graben später nicht wieder aufbuddeln müssen. Die verbleibenden Meter (vorne noch zu sehen unter der noch nicht aufgeschütteten Wiese) machen wir dann, wenn das Kabel kommt, denn mit Draht um drei Ecken ziehen wird sicher schwierig. Darum ist dieser Teil auch noch nicht aufgeschüttet.

Mein Grundstück liegt ca. 80 cm unterhalb Straßenniveau und wir haben lange überlegt, ob wir vor Baubeginn aufschütten sollen. Ich wollte dann aber ebenerdig aus dem Haus gehen können und so haben wir die Bodenplatte so gebaut, dass das EG nun auf Straßenniveau ist und mit der ausgekofferten Erde aus Baugrube und der Grube für die Flächenkollektoren konnten wir das ganze Gelände auf Straßenniveau bringen. Am Anfang dachten wir noch, wir müssten Muttererde zukaufen… Jetzt liegen im Moment noch beide Nachbargrundstücke niedriger, aber da warte ich erst einmal ab. Im schlimmsten Fall brauche ich eine Stützmauer, aber das kann ich mir fast nicht vorstellen…

Das Grobplanum ist also fast gemacht, nach Bauende machen wir dann das Feinplanum. Sicher wird sich der Boden auch noch einmal absenken, wenn es denn dann endlich einmal regnet.

Schönes Wochenende Euch allen – liebe Grüße, Heike

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2 Gedanken zu “Grobplanum

  1. Hallo Heike,

    bei Euch geht es aber jetzt auch fix voran. Bald kommt schon Euer Haus! Ich bin wirklich gespannt. : )

    Zu Deiner Frage wegen des Anstrichs: Da ich schon seit Jahren alle meine Farben und auch Anstriche für die Wohnung selbst mache, werde ich mir echtes Falunrot selbst kochen. Das ist ein bisschen abenteuerlich, aber ich werde es auf jeden Fall auprobieren. (Für Abenteuerlustige: Ein Rezept gibt es unter der Rubrik Service/Rezepte/Holz bei http://www.kremer-pigmente.de)

    Echtes Falunrot besteht aus einem speziellen Eisenoxidrot und tendiert ein klein bisschen ins auberginefarbene. Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Farbe bei Tjaerlin dem schwedischen Original am besten entspricht, da es auf dem Bildschirm immer superschwer zu beurteilen ist. Am besten lässt Du Dir eine richtige Farbkarte schicken.

    Ich würde wahrscheinlich die Nr. 256 nehmen, weil’s ein bisschen dunkler ist. Nr. 255 ist aber auch schön.

    LG
    Laumee

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  2. Pingback: Hoch hinaus… | Mama baut ein Haus

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